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Inhalt:

Von Frau zu Frau – Magazin der Don Bosco Schwestern

Nicht nur arbeiten - auch als Mensch da sein!

VIDES-Volontärin Anna Eberle aus Bayern führte während ihres Freiwilligendienst in Oyem, Gabun, ein Interview mit der Grundschullehrerin Sandrine Boula Ella. Sandrine unterrichtet seit 2014 am Centre Marie Dominique der Don Bosco Schwestern und hat schon mehrmals mit Freiwilligen zusammengearbeitet. Im Gespräch berichten die beiden, wie Freiwillige aus Europa vor Ort wahrgenommen werden.

Wie ein bewässerter Garten

 Wenn Menschen in die Stille gehen, kann es in der Seele erst einmal laut werden. Carola Holzmann kennt diese Erfahrung aus vielen Jahren als Exerzitienleiterin und geistliche Begleiterin sowie als Oblatenrektorin der Abtei Münsterschwarzach. Sie leitet die Gartenexerzitien bei den Don Bosco Schwestern in Baumkirchen.

Warum Maschen stark machen

Wer Bärbel Dähling in ihrem Laden „Wolle mit Herz“ in Königswinter bei Bonn trifft, spürt sofort: Hier geht es um mehr als nur Nadeln und Wolle. Die 64-Jährige hat mit ihrem Fachgeschäft einen Ort geschaffen, an dem sich Menschen begegnen, Geschichten teilen und gemeinsam Neues schaffen. 

 

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Der Maler hinter dem Bild

Ein halbes Jahrhundert Don Bosco Schulen in Vöcklabruck - und ein neuer Don Bosco zieht ein: Der Tiroler Maler Martin Juen hat den Ordensgründer in einem Wandbild festgehalten.

Die vielen Gesichter der Hoffnung

Wenn die Sonne in Myanmar aufgeht, erwacht ein Land, das in ständigem Ausnahmezustand lebt. Krieg, Vertreibung und zuletzt ein verheerendes Erdbeben haben Millionen Menschen in Not gestürzt. Mitten in dieser Krise bieten die Don Bosco Schwestern, was am dringendsten gebraucht wird: Schutz, Bildung und Perspektive.

Manchmal reicht schon ein Lächeln

Einsamkeit betrifft immer mehr Menschen. In Berlin-Reinickendorf sorgt die Einsamkeitsbeauftragte Katharina Schulz mit Engagement und Herz dafür, dass Betroffene Anschluss finden – und schafft ein Miteinander, das niemanden ausschließt.

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Wir wollten nicht gehen, aber der Krieg ließ uns keine Wahl!

Als im April 2023 im Sudan der Krieg ausbrach, blieben fünf Don Bosco Schwestern und ein Salesianerpater bei den Ärmsten der Armen. Das Schulzentrum in Karthoum wurde zum Zufluchtsort für 200 Menschen – bis es zerstört wurde. Don Bosco Schwester Teresa Roszkowska erzählt von ihrer Evakuierung, wie sie weiterhin helfen und warum sie hoffen, eines Tages zurückzukehren.

Sr. Rita Breuer

Zwischen den Dienstzeiten Momente der Stille

Don Bosco Schwester Rita Breuer begleitet als Seelsorgerin die Mitarbeitenden des Gesamtunternehmens Nikolaus-Groß-Stiftung Essen. In einem Arbeitsfeld, das oft über die Belastungsgrenze hinausgeht, bietet sie einen Raum für persönliche Begegnungen und Gespräche – oder wie Sr. Rita gerne sagt: fürs Innehalten.

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Frauenzitat

 

„Im Frühling
sollte man am Ende
des Tages nach
Erde riechen.
“

 

✤✤✤

 

Margaret Atwood (geb. 1939)

 ist eine kanadische Schriftstellerin, Essayistin und bekannt für ihre Romane wie „Der Report der Magd“. Sie wurde unter anderem mit dem Booker Prize und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Gefiederte Frühlingsboten

 

Naturbeobachtung und kultureller Jahreslauf waren immer schon eng verbunden. So besagt eine Bauernregel: „An Mariä Verkündigung (25. März) kommen die Schwalben wiederum.“ Oder: „Wenn Maria sich verkündet, Storch und Schwalbe heimwärts findet.“ Die wendigen Überflieger kehren zu dieser Zeit aus ihrem Winterquartier südlich der Sahara zurück. Sie sind aber nicht nur Frühlingsboten: Ein Schwalbennest am Haus wird gern als Zeichen von Schutz und Segen gedeutet – nicht nur im Christentum, sondern seit der Antike in vielen Kulturen und Ländern.

Unsere Empfehlung

 

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Informationen zum Datenschutz finden Sie unten auf der Seite bzw. im Handy-Menü. Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter medienreferat@donboscoschwestern.net oder telefonisch unter +43 662 42 32 79 14.

 

 


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Deutschsprachige Provinz der Don Bosco Schwestern

Provinzialat

Schellingstraße 72

80799 München

 

+49 89 38 15 80-163

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