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Von Frau zu Frau – Magazin der Don Bosco Schwestern

Warum Maschen stark machen

Wer Bärbel Dähling in ihrem Laden „Wolle mit Herz“ in Königswinter bei Bonn trifft, spürt sofort: Hier geht es um mehr als nur Nadeln und Wolle. Die 64-Jährige hat mit ihrem Fachgeschäft einen Ort geschaffen, an dem sich Menschen begegnen, Geschichten teilen und gemeinsam Neues schaffen. 

 

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Der Maler hinter dem Bild

Ein halbes Jahrhundert Don Bosco Schulen in Vöcklabruck - und ein neuer Don Bosco zieht ein: Der Tiroler Maler Martin Juen hat den Ordensgründer in einem Wandbild festgehalten.

Die vielen Gesichter der Hoffnung

Wenn die Sonne in Myanmar aufgeht, erwacht ein Land, das in ständigem Ausnahmezustand lebt. Krieg, Vertreibung und zuletzt ein verheerendes Erdbeben haben Millionen Menschen in Not gestürzt. Mitten in dieser Krise bieten die Don Bosco Schwestern, was am dringendsten gebraucht wird: Schutz, Bildung und Perspektive.

Manchmal reicht schon ein Lächeln

Einsamkeit betrifft immer mehr Menschen. In Berlin-Reinickendorf sorgt die Einsamkeitsbeauftragte Katharina Schulz mit Engagement und Herz dafür, dass Betroffene Anschluss finden – und schafft ein Miteinander, das niemanden ausschließt.

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Wir wollten nicht gehen, aber der Krieg ließ uns keine Wahl!

Als im April 2023 im Sudan der Krieg ausbrach, blieben fünf Don Bosco Schwestern und ein Salesianerpater bei den Ärmsten der Armen. Das Schulzentrum in Karthoum wurde zum Zufluchtsort für 200 Menschen – bis es zerstört wurde. Don Bosco Schwester Teresa Roszkowska erzählt von ihrer Evakuierung, wie sie weiterhin helfen und warum sie hoffen, eines Tages zurückzukehren.

Sr. Rita Breuer

Zwischen den Dienstzeiten Momente der Stille

Don Bosco Schwester Rita Breuer begleitet als Seelsorgerin die Mitarbeitenden des Gesamtunternehmens Nikolaus-Groß-Stiftung Essen. In einem Arbeitsfeld, das oft über die Belastungsgrenze hinausgeht, bietet sie einen Raum für persönliche Begegnungen und Gespräche – oder wie Sr. Rita gerne sagt: fürs Innehalten.

Kämpferische Finanzexpertin mit klarer Mission

Helma Sick will Frauen davor bewahren, Opfer von häuslicher Gewalt, Erniedrigung und Armut zu werden. Dafür müssen sie finanziell unabhängig sein. Mit unermesslicher Energie gibt die Betriebswirtin und Unternehmerin ihr Wissen weiter.

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Was wirklich zählt

Die Österreicherinnen Flora und Michaela absolvierten gemeinsam ihren Freiwilligendienst mit VIDES bei den Don Bosco Schwestern in San José, Costa Rica.

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Frauenzitat

 

„Es gibt zwei Arten,
für Licht zu sorgen:
Man kann die Kerze sein
oder der Spiegel,

der sie reflektiert.“

 

✤✤✤

 

Edith Wharton (1862 - 1937)

war eine amerikanische Schriftstellerin, bekannt für ihre sozialkritischen Romane. 1921 erhielt sie als erste Frau den Pulitzerpreis für Literatur für „Zeit der Unschuld“ und wurde dreimal für den Nobelpreis für Literatur nominiert.

Eine kleine Geschichte des Lichts

 

Schon vor über 5.000 Jahren vertrieben die alten Ägypter die Dunkelheit mit Lichtern aus Schilf und Tierfett – die ersten Kerzen der Geschichte. Im Mittelalter wurde das Kerzenlicht untrennbar mit der Kirche verbunden. Bienenwachs galt als das „reine“ Material für Altarkerzen und wurde zu einem begehrten Handelsgut. Mit der Neuzeit kam das Paraffin – ein Erdölprodukt, das Kerzen günstiger, sauberer und „walfreundlicher“ machte. Und obwohl heute Strom und LED die Welt erhellen, bleibt die Kerze ein Klassiker: besonders zu Weihnachten, wenn rund 35 Prozent aller Kerzen gekauft werden.

Unsere Empfehlung

 

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Informationen zum Datenschutz finden Sie unten auf der Seite bzw. im Handy-Menü. Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter medienreferat@donboscoschwestern.net oder telefonisch unter +43 662 42 32 79 14.

 

 


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Deutschsprachige Provinz der Don Bosco Schwestern

Provinzialat

Schellingstraße 72

80799 München

 

+49 89 38 15 80-163

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