
Dringende Hilfe für Kolumbien nach dem schweren Beben
Das Epizentrum lag nahe der Gemeinde San José del Palmar im Departamento Chocó. Besonders schwer betroffen sind die Regionen und Städte um Cali, Pereira, Armenia und Manizales. In Cali stürzten teilweise Krankenhäuser ein. Mindestens 265 Menschen kamen bisher ums Leben, rund 3.500 wurden verletzt. Tausende Menschen werden weiterhin vermisst.
In dem Katastrophengebiet fehlt es am Nötigsten: Sauberes Trinkwasser und Wasserfilter stehen an erster Stelle, da die Infrastruktur zerstört wurde. Auch Nahrungsmittel sind knapp und verschärft besonders im Departement Chocó die Lage. Für die tausenden Obdachlosen sind bereits Zelte, Planen und Decken bereitgestellt worden. Ersthelfer sichern die medizinische Versorgung, da die Krankenhäuser völlig überlastet oder sogar teilweise zerstört sind.
Große Erleichterung gibt es bei unseren Gemeinschaften: trotz Schäden an unseren Einrichtungen in Cali, Armenia und Manizales blieben alle Menschen unverletzt. Neben den anstehenden Reparaturen an unseren eigenen beschädigten Einrichtungen sind meine Mitschwestern tagtäglich im humanitären Einsatz. Sie helfen bei der Basisversorgung mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Medikamenten und Kleidung. Zusätzlich fangen sie betroffene, traumatisierte Menschen durch eine verlässliche und liebevolle Betreuung auf.
Um diese lebenswichtige Arbeit fortzusetzen und den Wiederaufbau zu sichern, sind meine Mitschwestern dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Wir bitten dringend um Ihre Unterstützung!
Spendenkonto Deutschland
Empfänger: Deutsche Provinz der Töchter Mariä Hilfe der Christen
Verwendungszweck: Erdbebenhilfe Kolumbien
IBAN: DE12 3702 0500 0001 0739 00
BIC: BFSWDE33XXX
Spendenkonto Österreich
Solidaritätsverein der Don Bosco Schwestern
Verwendungszweck: Erdbebenhilfe Kolumbien
IBAN: AT73 3600 0000 0017 5000
BIC: RZTIAT22
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar! Falls uns Ihre Daten noch nicht vorliegen, teilen Sie uns bitte Vor- und Nachnamen, Geburtsdatum und Andresse mit!
Foto: Auch die Kapelle im Stadtteil Puerto Mallarino in Cali, in der die Don Bosco Schwestern der Gemeinschaft „Beata Eusebia Palomino“ Gottesdienste feiern, wurde durch das Erdbeben stark beschädigt.

