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Feier der Professjubiläen

 

Am 5. August 2025 feierten neun Don Bosco Schwestern aus Deutschland ihr Professjubiläum: 40, 65 und 70 Jahre Treue im Dienst an den jungen Menschen! 

70 Jahre Profess

 

Sr. Elisabeth Bußmann FMA:

 

Sr. Elisabeth Bußmann wurde 1932 in Krefeld geboren. 1935 zog die Familie nach Hannover-Ricklingen. Hier absolvierte sie die Schulausbildung und entschied sich für eine Schneiderlehre. Sie schloss sich auch der Pfarrjugend an und wurde Gruppenleiterin. Als die Salesianer Don Boscos die Pfarrei übernahmen, blühte die Pfarrjugend auf und als sich Sr. Elisabeth für das Ordensleben entschied, kamen für sie nur die Don Bosco Schwestern in Frage. 1955 legte sie in Rottenbuch ihre erste Profess ab.

Den Großteil ihres 70-jährigen Ordenslebens verbrachte die nun 93-jährige Sr. Elisabeth in Eschelbach. Nach dem Musikstudium in der Kirchenmusikschule Regensburg war sie dort in der Pfarrgemeinde 38 Jahre als Organistin eingesetzt und natürlich auch bei den Schülerinnen, die den hauswirtschaftlichen Grundlehrgang in Eschelbach besuchten und dort im Internat wohnten. Aber auch in Essen versah sie zwischenzeitlich insgesamt 20 Jahre ihren Dienst im Nähzimmer und als Organistin in der Hausgemeinschaft.

Dort hat sie zudem einige Jahre im Hort in der Hausaufgabenbetreuung mitgewirkt.

Seit sieben Jahren lebt sie in der Gemeinschaft in Rottenbuch und auch hier hat sie in den ersten Jahren mit Freude den Orgeldienst übernommen. Ihr Wahlspruch lautete: „Wer singt, betet doppelt, wer die Orgel meistert, so viel wie Sänger er begeistert.“ Das Orgelspiel geht nicht mehr, aber die Freude am Singen bleibt.

70 Jahre Profess

 

Sr. Theresia Ehrenstraßer FMA: 

 

Sr. Theresia Ehrenstraßer kam 1934 in Wolnzach in der Holledau zur Welt. Auch sie lernte – wie viele andere – die Don Bosco Schwestern durch den hauswirtschaftlichen Grundlehrgang in Eschelbach kennen.

Mit drei Standorten ist Sr. Theresias Ordensleben in besonderer Weise verknüpft – mit München, Essen und Benediktbeuern. Als Heimerzieherin verbrachte sie in verschiedenen Funktionen einen Großteil der Jahre im Münchener Wohnheim „St. Ermelinda“. Noch immer ist sie in Kontakt mit vielen ehemaligen Heimbewohnerinnen – auch mit denen, die sie in der ersten Zeit ihrer Tätigkeit kennengelernt hat. Schon seit 65 Jahren begleitet sie treu und kontinuierlich diese Gruppe.

Die Jugendherberge in Benediktbeuern ist ein Wirkungskreis, den sie unter anderem auch als Herbergsmutter mitgeprägt hat. Von 2005 bis 2017 war sie ein zweites Mal dort stationiert und nach drei Jahren in München (2017 – 2020) ist sie bis 2024 ein drittes Mal wieder nach Benediktbeuern zurückgekehrt, um erneut dort in der Gemeinschaft mitzuhelfen. Seit der Schließung der Niederlassung gehört sie nun zur Gemeinschaft in Rottenbuch.

70 Jahre Profess

 

Sr. Maria Silvestrin FMA:

 

Sr. Maria Silvestrin ist in Abbano Terme in Italien geboren und in einer kinderreichen Familie großgeworden.

Nach der Ordensausbildung und der Ersten Profess machte Schwester Maria Missionsanfrage. Sie wurde nicht wie erwartet nach Afrika oder Asien ausgesandt, sondern blieb in Europa. So kam sie nach Deutschland.

Zunächst wirkte sie als Assistentin bei den Novizinnen, anschließend war sie in der Nähschule an verschiedenen Orten tätig, z.B. in Bonn, Kelheim und München Laim.

Die Zeit als Seelsorgehelferin in der Italienischen Mission in Rosenheim war eine wichtige Station ihres Ordenslebens. Noch lange Zeit hatte sie gute Kontakte zu ihren italienischen Landsleuten dort.

Viele Jahre verbrachte sie in München „St. Ermelinda“ und verrichtete dort ihren Dienst als Sakristanin und an der Pforte. 2012 zog sie in das neu renovierte Studienheim „Maria Dominica“ mit um und gehört nun als „dienstälteste“ Schwester zur Gemeinschaft des Studienheims.

65 Jahre Profess

 

Sr. Elisabeth Bruckner FMA: 

 

Sr. Elisabeth Bruckner kam 1933 in München zur Welt. Nach einer Ausbildung als kaufmännische Angestellte trat sie bei den Don Bosco Schwestern ein und legte im Jahr 1960 ihre Erstprofess ab.

Ihr Weg führte sie in verschiedene Regionen der deutschen Ordensprovinz: nach Rottenbuch, Essen, Benediktbeuern und München. In Essen machte sie 7 Jahre für die Patres, Schüler und Lehrlinge (ca. 200 Personen) die Wäsche. Zugleich war sie für die dort angestellten Hauswirtschaftslehrlinge die Assistentin.

17 Jahre war sie dann in Rottenbuch im Heim Maria Auxilium an der Pforte und im Schulbüro tätig.

Und auch weiterhin blieben ihr die Aufgaben im Verwaltungsbereich, z.B. die Leitung der Jugendherberge in Benediktbeuern. Von 1994 – 2003 übte sie das Amt der Provinzökonomin aus; anschließend das der Hausökonomin in Rottenbuch.

Aktuell gehört Sr. Elisabeth zur Gemeinschaft in Rottenbuch.

Sie hat ein Auge für die kleinen Dinge und Freuden des Alltags, liebt Blumen und lädt die Mitschwestern gerne auf eine „Teerunde“ ein. Ganz besonders vertraut sie auf das Wort des 1. Petrusbrief: „Werft alle eure Sorgen auf IHN, denn er kümmert sich um euch!“

65 Jahre Profess

 

Sr. Anneliese Eicher FMA: 

 

Sr. Anneliese Eicher, geboren 1940, verbrachte die ersten Jahre ihrer Kindheit mit ihren beiden jüngeren Brüdern in Lengdorf bei Erding (Oberbayern). Nachdem ihr Vater im Krieg gefallen war, siedelten sie zu den Großeltern in der Nähe von Dingolfing um. Don Bosco und Maria Mazzarello lernte sie schon früh kennen, da ihre Mutter Salesianische Mitarbeiterin war.

Nach der Volksschule besuchte sie den hauswirtschaftlichen Grundlehrgang der Don Bosco Schwestern in Eschelbach und trat dann als Kandidatin bei ihnen ein.

In den ersten Jahren war sie an verschiedenen Orten zunächst als Erzieherin tätig, später als Lehrerin an der Berufsfachschule für Kinderpflege in Rottenbuch. Von 2011 – 2017 leitete sie die Gemeinschaft der älteren Schwestern in Rottenbuch, momentan ist sie als Vikarin die stellvertretende Leitung.

Sie liebt die Arbeit im Garten, musiziert gerne, hat echtes schauspielerisches Talent und zeichnet sich vor allem durch ihren Humor aus.

65 Jahre Profess

 

Sr. Felizitas Hanßen FMA: 

 

Sr. Felizitas Hanßen kam nach vielen Wallfahrten und Kerzenopfern der Eltern 1941 im nordrheinwestfälischen Moers als Tochter eines Bergmanns zur Welt. 1952 übernahmen die Don Bosco Schwestern einen Kindergarten in Moers und gründeten dort eine Gemeinschaft. So lernte Felizitas die Schwestern kennen und entschied sich, nach der Volksschule bei ihnen einzutreten.

Am 05. August1960 legte sie die Erste Profess in Rottenbuch ab. Nach dem Besuch des Kindergärtnerinnenseminars wirkte sie als Erzieherin in Bottrop, Essen, Moers und Gelsenkirchen. Vor allem die Arbeit im Hort mit den ein wenig älteren Kindern hat ihr viel Freude bereitet.

Von 1981 – 1985 machte sie eine Ausbildung zur Hauswirtschaftslehrerin in München. Anschließend war sie als Fachlehrerin im Grundlehrgang für Hauswirtschaft in Eschelbach tätig. Nach dem Schließen der Schule blieb sie noch einige Jahre als Hortnerin dort.

Es folgten Tätigkeiten in Scholven und in Rottenbuch im Internat der Berufsfachschule für Kinderpflege.

Seit 2010 gehört Sr. Felizitas zur Gemeinschaft St. Josef in Rottenbuch.

65 Jahre Profess

 

Sr. Katharina Schmid FMA:

 

Sr. Katharina Schmid wurde 1937 in Rottenbuch (Oberbayern) geboren. 1950 kamen die Don Bosco Schwestern in ihr Dorf und sie gehörte zu den ersten begeisterten jungen Mädchen, die an den Gruppenstunden teilnahmen. Nach der schulischen Ausbildung und zweijähriger Berufstätigkeit trat sie bei den Don Bosco Schwestern ein.

Im Anschluss an die Ausbildung zur Erzieherin in Rottenbuch übernahm sie eine große Bandbreite an Aufgaben: Lehrtätigkeit bei den Novizinnen, Studium am Pädagogischen Institut der Don Bosco Schwestern in Turin, Begleitung der Kandidatinnen, Mitarbeit bei der dauernden Weiterbildung der Schwestern, Provinzsekretärin bei drei Provinzialinnen und immer wieder Leitungsaufgaben in den Gemeinschaften und auf Provinzebene. Besonders gerne denkt sie an die neun Jahre zurück, in denen sie als Leiterin des Mädchenwohnheims Ermelinda (von 1979 - 1988) tätig war – eine der glücklichsten und erfüllendsten Zeiten ihres Lebens.

Von 1991 bis 1997 leitete sie als Provinzoberin die deutsche Provinz der Don Bosco Schwestern.

Sie hat alle geographischen Regionen der Provinz kennengelernt. Im Jahr 2009 nahm sie den Auftrag an, nach Magdeburg zu gehen und hat in den 12 Jahren, die sie dort verbrachte, ihr Herz für die Region und die Menschen dort entdeckt.

Seit 2021 gehört sie zur Gemeinschaft in Rottenbuch.

65 Jahre Profess 

 

Sr. Maria Thaller FMA: 

 

Sr. Maria Thaller, geboren 1940 in Weidenlohe in der Oberpfalz, wuchs auf einem Bauernhof in der Einöde auf. Die Schwestern lernte sie durch eine junge Don Bosco Schwester kennen, die zur Primiz ihres Bruders in der Nachbarschaft nach Hause gekommen war.

So trat sie 1958 in Oberhaunstadt ein und legte dann im Jahr 1960 ihre Erstprofess in Rottenbuch ab. 43 Jahre lang war sie an verschiedenen Orten, z.B. in Kelheim, München, Ingolstadt, Eschelbach in allen pädagogischen Gruppierungen als Erzieherin tätig: vor allem im Kindergarten und im Hort.

Nach ihrer aktiven Arbeit als Erzieherin war sie immer wieder bereit, in verschiedene Gemeinschaften zu wechseln, um dort auszuhelfen, wo es Hilfe brauchte. So wirkte sie unter anderem in Kettwig, Eschelbach, Kelheim und Benediktbeuern. Seit der Schließung der Niederlassung in Benediktbeuern ist sie Teil der Gemeinschaft in Rottenbuch

Sr. Maria ist sehr naturverbunden, sie liebt die Berge und die Schönheit der Schöpfung. Es ist ihr wichtig, mit lieben Menschen in Kontakt zu bleiben und sie ist eine sehr treue Briefschreiberin.

40 Jahre Profess 

 

Sr. Birgit Holtick FMA:

 

Sr. Birgit Holtick wurde 1960 als älteste von 4 Geschwistern in Rhede geboren. Bereits in der Jugend lernte sie die Don Bosco Schwestern kennen, da eine Schwester in ihrer Heimatgemeinde Jugendgruppen leitete und dadurch auch der regelmäßige Kontakt zur Gemeinschaft in Essen-Borbeck bestand.

Die Schwestern, die "immer gut drauf" waren, faszinierten Sr. Birgit, und so verbrachte sie während ihres Studiums immer mal wieder ein Wochenende in der Borbecker Gemeinschaft.

Nach dem Studium der Sonderpädagogik trat sie 1982 bei den Don Bosco Schwestern ein und legte 1985 in Castel Gandolfo ihre 1. Profess ab.

1992 schloss sie das Studium des Lehramtes an Beruflichen Schulen ab und war einige Jahre in der Schule tätig, bevor sie 1995 als Assistentin und spätere Leiterin ins Jugendwohnheim Ermelinda nach München wechselte.

Das Leben mit den jungen Menschen hat Sr. Birgit immer sehr erfüllt. Im Jahre 2002 startete sie gemeinsam mit einer jungen Theologin ein neues Projekt im Jugendhaus St. Altfrid des Bistums Essen. Bis 2017 war sie hier als Bildungsreferentin und Jugendseelsorgerin mit Leib und Seele mitten unter der Jugend.

Seit 2017 ist Sr. Birgit Seelsorgerin in der Pfarrei St. Dionysius in Essen-Borbeck und auch hier gern im Kontakt mit Jugendlichen, jungen Erwachsenen, jungen Familien. Daneben erfüllt sie die Aufgabe der geistlichen Begleitung.

Sr. Birgit ist begeisterte Gitarrenspielerin und hat in der Musik eine besondere Form der Spiritualität für sich entdeckt. Der Wallfahrtsort Kevelaer, zu dem sie regelmäßig pilgert, ist ihr zur besonderen Kraftquelle geworden. 

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Deutschsprachige Provinz der Don Bosco Schwestern

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+49 89 38 15 80-163

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