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Veröffentlicht am: 09. März 2026

Krieg im Nahen Osten - die Don Bosco Schwestern bleiben

Jugend Eine Welt

Jerusalem - Westjordanland - Libanon: die Lage ist dramatisch.  Die Don Bosco Schwestern stehen den Menschen weiterhin bei und versuchen Hilfe zu leisten.


 

Die Situation für viele Menschen im Nahen Osten ist derzeit dramatisch. Krieg, Unsicherheit und wirtschaftliche Not prägen den Alltag in mehreren Ländern der Region. Die Don Bosco-Schwestern stehen den Menschen weiterhin bei und versuchen trotz großer Herausforderungen Hilfe zu leisten. Unterstützt werden sie dabei von ihrem langjährigen Projektpartner, der österreichischen Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt.

 

Jerusalem und Westjordanland: Alltag unter Sirenen

In Bethlehem ist die Lage äußerst angespannt. Die Don Bosco Schwestern berichten von einem Leben im permanenten Alarmzustand. Mehrmals täglich ertönen Alarmsirenen, immer wieder kommt es zu Raketeneinschlägen. „Das Leben beschränkt sich auf das Nötigste. Schulen und die meisten Aktivitäten sind geschlossen“. Die Menschen leben in ständiger Unsicherheit und Angst. „Dennoch versuchen wir vor Ort, die Bevölkerung weiterhin bestmöglich zu unterstützen. Besonders wichtig bleibt dabei das gemeinsame Gebet um Frieden: Wir beten, dass diese Situation endet – denn sie ist wirklich schrecklich.“

 

Libanon: Angst vor einer weiteren Eskalation

Auch im Libanon wächst die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts. Don Bosco Schwester Lina Abou Naoum, Direktorin einer von Jugend Eine Welt unterstützten Don Bosco-Schule in Kahalé – einem Bergdorf rund 13 Kilometer von Beirut entfernt – schildert eine angespannte Situation: „Wir sind bislang Gott sei Dank von Angriffen verschont geblieben. Aber wir hören die Bomben, die auf Beirut niedergehen.“ Aus Sicherheitsgründen bleibt die Schule derzeit geschlossen. Viele Menschen verharren in ihren Häusern. Die Schwestern versuchen dennoch, durch Verteilaktionen die Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig verschärft sich die wirtschaftliche Lage dramatisch: Die Preise für Lebensmittel sind stark gestiegen, ebenso die Kosten für Elektrizität und Gas. Für viele Familien wird das tägliche Leben zunehmend unbezahlbar.

 

 

Kahale: Essenspakete für Bedürftige werden bereitet

In Kahalé werden Essenspakete gerichtet.

 

 

Not und Kälte in Hadath Baalbek

Auch in Hadath Baalbek im Osten des Libanon ist die Lage besorgniserregend. Don Bosco Schwester Rudaina berichtet, dass das Schultheater – der sicherste Ort der Schule – bereits als Notquartier vorbereitet wurde. Schon bei früheren Angriffen fanden dort rund fünfzig Familien Schutz. Derzeit fehlt es jedoch an den nötigsten Dingen: „Wir haben nicht genügend Lebensmittel, Trinkwasser und Heizmaterial. Nachts sinken die Temperaturen unter null Grad. Wir haben nicht genug, um den täglichen Grundbedarf zu decken.“ Trotz dieser schwierigen Situation wollen die Schwestern bleiben. Im Ernstfall möchten sie weiterhin notleidende und vertriebene Familien aufnehmen und ihnen Schutz bieten.

 

 

Hadath Baalbek: Wo einst Theateraufführungen stattfanden, wurde jetzt das Notquartier eingerichtet

Hadath Baalbek: Wo einst Theateraufführungen stattfanden, wurde jetzt ein Notquartier errichtet.

 

 

Hilfe durch internationale Solidarität

Die Lebensbedingungen vieler Menschen im Nahen Osten haben sich durch anhaltende Konflikte, zerstörte Infrastruktur und wirtschaftliche Krisen in den letzten Jahren immer weiter verschlechtert. Besonders Familien, Kinder und Vertriebene sind auf Unterstützung angewiesen. Gemeinsam mit Jugend Eine Welt setzen sich die Don Bosco Schwestern dafür ein, dass Hilfe weiterhin dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird – durch Lebensmittelhilfe, medizinische Versorgung, Schutzräume und Bildungsangebote. „Gerade in Zeiten von Krieg und großer Unsicherheit zeigt sich, wie wichtig die Arbeit der Don Bosco Schwestern vor Ort ist. Sie sind für viele Menschen ein sicherer Ort und eine Quelle der Hoffnung. Gemeinsam versuchen wir, konkrete Hilfe zu leisten und den Menschen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind“, so Jugend Eine Welt-Geschäftsführer Reinhard Heiserer. Denn jede Unterstützung kann zu einem Zeichen der Hoffnung werden: zu Brot für Hungrige, zu Wasser für Durstige, zu Wärme für Menschen in Not und zu einem Zeichen der Verbundenheit. Gerade jetzt braucht es Solidarität, Gebet und konkrete Hilfe für die Menschen im Nahen Osten.

 

Mit ihrer Spende können Sie die Don Bosco Schwestern unterstützen über unseren Projektpartner Jugend Eine Welt:

 

Jugend Eine Welt
IBAN: AT66 3600 0000 0002 4000

Kennwort "Hilfe für den Nahen Osten"

https://www.jugendeinewelt.at/

 

(Thomas Zach, Jugend Eine Welt)

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Deutschsprachige Provinz der Don Bosco Schwestern

Provinzialat

Schellingstraße 72

80799 München

 

+49 89 38 15 80-163

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