MAGDEBURG

Herzlich willkommen bei uns in Magdeburg!

Nach dem Fall der Mauer kamen wir Don Bosco Schwestern 1992 in das Bistum Magdeburg (Bundesland Sachsen-Anhalt) mit Wohnsitz in der Gemeinde St. Mechthild im Magdeburger Norden. 1993 wurde das Kinder- und Jugendzentrum „Don Bosco“ in den Räumen der Mechthild-Gemeinde eröffnet. Die Leitung übernahmen die Don Bosco Schwestern und die Trägerschaft das Bistum Magdeburg. Für sehr viele Kinder und Jugendlichen ist „Don Bosco“ ein wichtiger Ort, ein (zweites) Zuhause (geworden) und prägt(e) ihr Leben entscheidend mit. Gerade in unserer Diasporasituation (über 80% der Menschen sind nicht-kirchlich gebunden; etwa 2% sind katholische und etwa 14% evangelische Christen) ist unser Dasein als Ordensfrauen mit salesianischer Ausrichtung wichtig und notwendig.

Schwerpunkt unserer Arbeit ist die offene Kinder und Jugendarbeit, allerdings ist mittlerweile auch Begleitung der Ehemaligen Jugendlichen mit ihren Familien ein fester Bestandteil So weit es uns möglich ist unterstützen wir in vielfältigen Aufgaben die Pfarrgemeinde, die seit dem Jahr 2010 den Namen St. Johannes Bosco trägt. Wir engagieren uns ebenso auf Stadt- und auf Landesebene. Unser Eingebundensein in das Bistum zeigt sich u. a. in der Mitarbeit als Referentinnen in der Berufungspastoral und in der Arbeitsstelle für Jugendpastoral, hier mit einem besonderen Schwerpunkt auf die diakonische Jugendseelsorge.



Im Jahre 2009 wurde eine zweite Gemeinschaft in der Gemeinde St. Josef, zugehörig zur Pfarrei St. Johannes Bosco, eröffnet. Da sich in beiden Gemeinschaften die Aufgaben immer wieder verändern und der gemeinsame Auftrag der offenen Kinder und Jugendarbeit immer mehr vergrößert durch die Zusammenarbeit zum Beispiel mit Kindergärten, Horten und Schulen, wurden die Gemeinschaften 2018 zu einer zusammengeführt


In allem versuchen wir das Wort unserer Ordensmitgründerin und Patronin der neuen Provinz Maria Domenica Mazzarello zu leben und danach zu handeln. Sie sagte einmal: „Unterlass nie etwas Gutes aus Menschenfurcht!“ Dieses Wort gilt immer.

Sr. Lydia Kaps FMA, Gemeinschaftsleiterin

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