Von der Hoffnung bewegt

Mehr als 80 Teilnehmende schalteten sich zum ersten virtuellen Studientag der Don Bosco Familie zu.

Im Mittelpunkt stand am Studientag, am Samstag, dem 16. Jänner 2021 der Leitgedanke der Don Bosco Familie für das Jahr 2021: Von der Hoffnung bewegt. „Seht ich mache alles neu.“ (Offb 21,5)

Sr. Petra Egeling, Provinzleiterin der Don Bosco Schwestern, eröffnete den Studientag mit den Worten: „Wir sind Menschen der Hoffnung. Don Bosco und Maria Mazzarello haben uns das in besonderer Weise gezeigt.“

Sie berichtete weiter über Kinder aus dem Kinderkrankenhaus in Providence, die jeden Abend auf Lichtsignale aus der Stadt warten. „Hoffnungszeichen, die auch wir jungen Menschen geben möchten“, so Sr. Petra.

„Das Don Bosco Bildungsforum hat den digitalen Studientag organisiert und zeigt damit den salesianischen, hoffnungsfrohen Umgang mit der Pandemie. Obwohl diese uns fest im Griff hat, stellen wir uns dieser Herausforderung“, stimmte der Provinzial der Salesianer Don Boscos Pater Siegfried M. Kettner die Teilnehmenden auf den Studientag ein.

Junge Menschen sprachen in Videobotschaften darüber, was ihnen Hoffnung gibt.

Gastreferent Pater Carlo Loots aus Belgien referierte zum Thema „Durch Erziehung, Unterricht und Bildung Hoffnung geben“:

Erziehung, Bildung und Unterricht sind der Schlüssel zur Erreichung der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Sie sind die Bausteine für den Aufbau einer gerechten und nachhaltigen Gesellschaft und tragen dazu bei, aus der Armut herauszuwachsen. Don Bosco und sein Präventivsystem sind dabei bis heute Hoffnungsträger, damit das Leben junger Menschen gelingt."

In drei Workshops wurde das Thema am Nachmittag vertieft. Der Studientag endete mit einer Vesper, die die Ausbildungsgemeinschaft aus dem Salesianum organisiert hat.


(red)

 

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