Solidaritätsprojekt - erste Hilfe für Haiti

Erste Nahrungsmittellieferungen für verarmte Familien in Anse-à-Pitres sind angekommen.
Die Lebensmittel werden in Port-au-Prince verladen. Danach startet eine zweitägige Reise auf steinigen, beinah unpassierbaren Straßen in den Südosten Haitis.

Anse-à-Pitres, im Südosten Haitis gelegen, ist eine arme und abgelegene Region, die in jeder Hinsicht Solidarität erfordert. Dort gibt es Lager für Flüchtlinge, die illegal in der Dominikanischen Republik gearbeitet haben und wegen der Corona-Pandemie abgeschoben wurden.

Die Familien, allen voran die Kinder, leiden an Hunger und an den miserablen hygienischen Bedingungen. Daher riefen die Don Bosco Schwestern vor Ort eine schnelle Nothilfe-Aktion ins Leben.

Dankbar für die schnelle Hilfe: Rund einen Monat kommt ein Familie mit einem Lebensmittelpaket aus.

Lebensmittel sind angekommen
Unterstützt vom Solidaritätsverein der Don Bosco Schwestern erhielten die Menschen in Anse-à-Pitres fürs Erste Lebensmittelpakete mit Spaghetti, Milch, Öl, Lachs, Zucker, Knoblauch und Erbsen. Mit einem Paket ist eine Familie ca. einen Monat lang versorgt.

Projektleiterin Sr. Pierre Myrlène Félix ist einerseits froh, dass die Lebensmittel nach einer zweitägigen Reise von Port-au-Prince in dem Elendslager angekommen sind. „Aber wir bedauern sehr, dass es uns nicht gelungen ist, viel mehr Menschen zu helfen. Wir waren wirklich traurig, dass wir die Kommune verlassen mussten, ohne anderen, die ebenfalls im Elend dahinsiechen, die Hand reichen zu können.“

Helfen Sie mit ihrer Spende!
Deshalb bitten wir Sie weiterhin um Ihre Solidarität mit den Familien in Anse-à-Pitres auf Haiti. Neben den dringend benötigten Lebensmitteln fehlt es vor allem an Kleidung für die Kinder. 

Zum Solidaritätsprojekt Haiti

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