Mein Leben in Stationen

Eine bewegte Biografie - vom Ordensmann und Erzieher zum Erzbischof

In einer kinderreichen Familie in St. Stefan im Rosental/Steiermark aufgewachsen und gefördert von einem Kaplan, wurde Alois Kothgasser ermutigt, Priester zu werden. Durch gute Erfahrungen mit der Pädagogik Don Boscos zog es ihn zur salesianischen Familie hin, 1958 legte er die Ewigen Gelübde bei den Salesianer Don Boscos ab.

Er studierte in Turin Theologie und erlebte das Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils hautnah in Rom mit. In Benediktbeuern war er Professor und Rektor, bevor er Bischof von Innsbruck und später Erzbischof von Salzburg wurde.
Nach seiner Emeritierung kehrte er wieder nach Tirol zurück, wo der "Wanderbischof" bei den Don Bosco Schwestern in Baumkirchen in Tirol seinen Alterswohnsitz hat.

Gemeinsam mit Co-Autor Martin Kolozs zeichnet er nun seine bewegte Biografie nach und gibt so Zeugnis von einem Leben, das tief von Gottesliebe und dem Dienst am Menschen durchdrungen ist.

Hier eine erste Leseprobe aus seinem Buch.

Alois Kothgasser, Mein Leben in Stationen
in Zusammenarbeit mit Martin Kolozs
erschienen beim Tyrolia-Verlag

(tyrolia/red.sdb)

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