CIME: Neue Provinzenkonferenz gegründet

Sr. Petra Egeling wurde zur Vorsitzenden der neuen Provinzenkonferenz gewählt
Foto: FMA/www.cgfmanet.org
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In 27 Nationen Europas und des Nahen Ostens leben ca. 5100 Don Bosco Schwestern. Sie sind organisiert in insgesamt 22 eigenständigen Ordensprovinzen, die bislang in drei sogenannten „Provinzenkonferenzen“ zusammengearbeitet haben: der italienischen, der spanisch-portugiesischen, und der west- und osteuropäischen Provinzenkonferenz.

Nach langen Jahren des Zusammenarbeitens wurde nun beschlossen, alle Provinzen zu einer einzigen gesamteuropäischen Provinzenkonferenz zusammenzuschließen, die auch fünf Länder des Nahen Osten einschließt. Die offizielle Gründung der neuen Konferenz CIME (Conferenza Interispettoriale Medio Oriente Europa) fand am 8. September statt.

Der neue Vorstand, bestehend aus fünf Schwestern verschiedenster Regionen, wählte Schwester Petra Egeling, die Provinleiterin der deutschsprachigen Provinz der Don Bosco Schwestern, zur neuen Vorsitzenden der CIME.

Zur offiziellen Gründung in einem Online-Treffen waren alle europäischen Provinzleiterinnen „digital präsent“ sowie die Generaloberin Madre Yvonne Reungoat und die drei Schwestern des Generalrates, die bisher die drei europäischen Provinzenkonferenzen begleitet haben.

Die Provinzenkonferenz hat in erste Linie informellen Charakter und dient den Provinzen zum Austausch untereinander.

„Der Zusammenschluss aller europäischen Ordensprovinzen zu einem einzigen Verbund soll ein starkes Zeichen sein in einem Europa, in dem die Mauern eher wieder hochgezogen werden und eine Zusammenarbeit im Blick auf das gemeinsame Wohl aller immer schwieriger wird.“

(Provinzialat)

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