#Gemeinsam ein Zeichen setzen

Die Don Bosco Schwestern beteiligen sich an Aufruf gegen Abschiebung von Kindern und ihren Familien

Trotz Proteste und Gegenstimmen wurden vergangene Woche in Niederösterreich drei sehr gut integrierte Schülerinnen mitsamt ihren Familienangehörigen nach Georgien und Armenien abgeschoben. Als Zeichen des Protests hängten die Tertiarschwestern aus Hall in Tirol ein Plakat an die Außenmauern ihres Klosters, das einen Satz aus der Stellungnahme von Bundespräsident Alexander Van der Bellen zeigt:

„Ich kann und will nicht glauben, dass wir in einem Land leben, wo dies [Kinder abschieben] wirklich notwendig ist.“

Die „Ordensgemeinschaften Österreich“ rufen nun dazu auf, nach diesem Vorbild zu handeln und gemeinsam ein Zeichen für eine humane Flüchtlingspolitik zu setzen.

Ein Aufruf, dem auch die Don Bosco Schwestern in Österreich folgen. Die Ordensschwestern setzen sich weltweit für das Wohl von Kinder und Jugendlichen ein. Ihre Solidarität gilt den Kindern und ihren Familien, die hierzulande von einer Abschiebung bedroht sind. „Es empört uns, dass bei uns in Österreich die Menschenwürde so mit Füßen getreten wird, obwohl es sowohl Platz wie auch Bereitschaft zur Aufnahme von Menschen in Not gibt", so Sr. Renate Schobesberger und Sr. Elisabeth Siegl, stellvertretend für die Gemeinschaften der Don Bosco Schwestern Österreichs.

Solidaraktion der Ordensgemeinschaften

#gemeinsam gegen Abschiebung von Kindern
Don Bosco Schwestern in Vöcklabruck
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Don Bosco Schwestern in Vöcklabruck
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Don Bosco Schwestern in Salzburg
Don Bosco Schwestern Stams
Don Bosco Schwestern - Baumkirchen

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