Professjubilarinnen 2017

14 Don Bosco Schwestern unserer Provinz begehen feierlich ihr Profess-Jubiläum.

Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes mit Bischof em. Dr. Ludwig Schwarz am 2. August 2017 in Vöcklabruck und mit Provinzial P. Josef Grünner am 6. August 2017 in Rottenbuch feiern wir unsere Jubilarinnen.

25 Jahre

Sr. Regina Maier stammt aus Zeutschach in der Steiermark, einem idyllischen Gebirgsdorf inmitten des Naturparks Grebenzen. Mit ihren drei Geschwistern erlebte sie am elterlichen Bauernhof eine schöne Kindheit. Nach der Hauptschule besuchte sie die Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Vöcklabruck und lernte so die Don Bosco Schwestern kennen.

1992 legte sie in Baumkirchen ihre Erste Profess ab. Nach der Ausbildung zur Kindergartenpädagogin in Innsbruck war sie zunächst sieben Jahre in Wien Hasenleiten und zehn Jahre in Klagenfurt als Leiterin des Kindergartens, der Krippe und auch der Gemeinschaft tätig. Anschließend wirkte Sr. Regina ein Jahr in der neuerrichteten Kinderkrippe in Rottenbuch. 

Zurzeit leitet Sr. Regina die Gemeinschaft in Stams. Sie gehört zum ersten Provinzrat der neuen deutschsprachigen Provinz.

Ein Ausspruch Don Boscos der ihr viel bedeutet: „Steht mit den Füßen auf der Erde, aber wohnt mit dem Herzen im Himmel.“

40 Jahre

Sr. Veronika Kreuzberger stammt aus Bischofshofen in Salzburg. Ihr Vater war Zimmerer bei der Eisenbahn und gemeinsam mit ihren drei Geschwistern verlebte sie dort eine unbeschwerte Kindheit. Nach dem Besuch der Handelsschule arbeitete sie neun Jahre lang beim Finanz- und Arbeitsamt, bis sie dann die Don Bosco Schwestern kennenlernte.

Nach ihrem Eintritt in Stams und dem Noviziat in Contra di Missaglia (Italien) verbrachte sie die ersten Ordensjahre in Innsbruck. In dieser Zeit machte sie auf der pädagogischen Akademie in Schwaz die Ausbildung zur Religionslehrerin.
Insgesamt 14 Jahre war Sr. Veronika als pädagogische Mitarbeiterin im Don Bosco Haus in Wien 13 tätig, fünf Jahre als Leiterin der Gemeinschaft in Stams.

Seit 2006 lebt sie in Baumkirchen und ist dort mit der Aufgabe der Hausökonomin betraut.

Sie sagt: „Was mich trägt ist das Wort Gottes und der Glaube, dass einmal alles gut wird.“

Sr. Margrit Tielmann (geb. 1952) kommt aus dem Ruhrgebiet, genauer gesagt aus Gelsenkirchen Scholven, wo seit 1961 auch die Don Bosco Schwestern eine Niederlassung haben. Nach der Ausbildung zur Erzieherin entschied sie sich, selbst den Weg als Don Bosco Schwester einzuschlagen.

Nach dem Noviziat war sie in verschiedenen Gemeinschaften tätig, u.a. in München-Laim, Köln, Essen und Ingolstadt. Sie gehörte zur ersten Gruppe der Schwestern, die nach der „Wende“ die neue Gemeinschaft in Magdeburg eröffnete.

Seit 2002 ist sie wieder in ihrem Heimatort tätig und leitet in der Gemeinde St. Josef die Kindertagesstätte und das Familienzentrum. Seit Oktober 2015 kümmert sie sich um ihre alleinstehende Mutter, die ebenfalls dort in der Gemeinde lebt.

Im Herbst wartet eine neue Herausforderung auf sie - die Leitung der Gemeinschaft in Essen Borbeck, zu der sie in den letzten Jahren auch selber gehört hat.

50 Jahre

Sr. Elisabeth Rüping (geb. 1942) ist in Gladbeck im Ruhrgebiet unter Zechentürmen aufgewachsen. Ihr Vater war Bergmann und als Kind begleitete sie ihn oft zur Zeche. Die Mutter gehörte seit ihrer Jugend zu den salesianischen Mitarbeiterinnen und so kam sie schon sehr früh in Berührung mit Don Bosco.

Nach der Schule machte sie eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin. Als der Gedanke an eine Ordensberufung aufkam, war es für sie von Anfang klar, dass nur die Don Bosco Schwestern in Frage kommen.

Nach ihrer ersten Profess im Jahr 1967 verbrachte sie die ersten Jahre in München, wo sie einen kaufmännischen Kurs an den Sabelschulen besuchte. Fast 40 Jahre war sie dann als treue und gewissenhafte Schulsekretärin und Pförtnerin im Heim Maria Auxilium in Rottenbuch in Oberbayern tätig, das für sie zur Heimat geworden ist.

Auch heute noch lebt sie in Rottenbuch, nun in der Gemeinschaft St. Josef. Dort bringt sie sich mit verschiedenen Diensten in das Leben der Gemeinschaft ein. Ihr großes Hobby ist Lesen und mit Aufmerksamkeit verfolgt sie das Geschehen in Kirche und Gesellschaft.

Sr. Hedwig Winkler wurde 1946 in Engerwitzdorf in Oberösterreich geboren. Sie lernte die Don Bosco Schwestern in Linz kennen, als sie dort die Haushaltungsschule besuchte. 1967 legte sie ihre Erste Profess in Casanova di Carmagnola/Italien ab und machte dann die Ausbildung zur Kindergärtnerin. 

Fast 40 Jahre war sie in diesem Beruf tätig: in Baumkirchen, Innsbruck, Wien und Vöcklabruck. Die Freude an der Arbeit mit den Kindern hat sie niemals verlassen. Zusätzlich machte sie auch die Ausbildung für den Religionsunterricht in Grund- und Mittelschulen.

Besondere Verdienste erwarb sich Sr. Hedwig in der Zeit, als sie im Übungskindergarten in Vöcklabruck tätig war. 2008 wurde ihr aus diesem Grund der Berufstitel „Oberschulrätin“ verliehen.

Nachdem sie in Anschluss an ihre Pensionierung einige Jahre in Klagenfurt tätig war, ist sie in diesem Jahr wieder nach Vöcklabruck zurückgekehrt.

60 Jahre

Sr. Bernardine Berger hat ihre heimatlichen Wurzeln im nördlichsten Stadtbezirk von Bottrop im Ruhrgebiet. Sie wurde dort im Jahr 1927 geboren. Den Don Bosco Schwestern begegnete sie erst relativ spät – angeregt durch ein Don Bosco Buch in der Pfarrkirche und ein Gespräch mit dem Heimatpfarrer.

1954 trat sie bei den Don Bosco Schwestern in Ingolstadt ein. Schon bald nach ihrer ersten Profess im Jahr 1957 besuchte sie das ordenseigene pädagogische Institut in Turin. Den Großteil ihres Ordenslebens – mehr als 50 Jahre - verbrachte sie in Norddeutschland: 40 Jahre in Essen Borbeck und 10 Jahre in der Pfarrei Ss. Ewaldi in Bocholt, wo sie als Pastoralassistentin tätig war. Eine Folge ihres Wirkens: Aus dieser Pfarrei sind vier Berufungen gewachsen.

Jahrzehntelang setzte sie einen Schwerpunkt in der Begleitung von Frauengruppen mit ihren vielfältigen Anliegen. Einige dieser Gruppen haben noch heute regelmäßigen Kontakt zu ihr.

Noch ein weiteres Jubiläum kann sie in diesem Jahr feiern, nämlich ihren 90. Geburtstag im Dezember.

Sr. Katharina Bergmann wurde 1937 in Wien geboren. Trotz Kriegswirren und Hunger schaut sie auf eine glückliche Kindheit zurück. Mit 18 Jahren trat sie bei den Don Bosco Schwestern in Stams ein. 

Nach dem Noviziat in Rottenbuch war sie in verschiedenen Häusern in Österreich tätig: 16 Jahre in Wien, 11 Jahre in Klagenfurt, 13 Jahre in Baumkirchen. Insgesamt wirkte sie 32 Jahre im Kindergarten und in Jugendgruppen. Die Arbeit mit den Kindern und jungen Menschen schenkte ihr viel Freude und Erfüllung und sie hofft, dass ihr Wirken bei den Kindern Gutes bewirkt hat.

Seit 2009 lebt sie in der Gemeinschäft der älteren Mitschwestern in Vöcklabruck. Sie bringt sich gern in die Gemeinschaft ein und mag es vor allem, durch Basteln oder Handarbeiten einen Beitrag zur Festgestaltung zu geben.

In diesem Jahr darf sie noch ein weiteres Fest feiern – ihren 80. Geburtstag im November.

Sr. Theresia Kromoser (geb. 1932) ist gebürtig aus Neuhofen an der Ybbs in Niederösterreich. Sie ist das dritte von 14 Kindern. Die Familie betrieb eine kleine Landwirtschaft und dort war das Zusammenhelfen auf dem Hof und in der Familie mit den kleineren Geschwistern eine Selbstverständlichkeit.

Gleich nach ihrer ersten Profess im Jahr 1957 besuchte sie zwei Jahre das ordenseigene pädagogische Institut in Turin. Fast 30 Jahre wirkte sie in verschiedenen Gemeinschaften als Kindergärtnerin und zum Teil auch als Gemeinschaftsleiterin: Stams, Gramat Neusiedl, Wien, Klagenfurt, Baumkirchen …

Nach der aktiven Arbeit mit den Kindern nahm sie 1998-1999 an einem Pflegekurs teil, um sich bis 2006 in der Gemeinschaft der älteren Schwestern in Vöcklabruck in diesem Bereich einzubringen. Anschließend wechselte sie nach Stams, um dort noch ein weiteres Jahrzehnt im Haus mitzuhelfen, wo es ihr möglich war.

Seit zwei Jahren lebt sie nun in Vöcklabruck und durfte in diesem Jahr ihren 85. Geburtstag feiern.

Sr. Sofia Stuhlfelner wurde 1938 in der Nähe von Straubing in Niederbayern geboren und wuchs gemeinsam mit neun Geschwister auf einem Bauernhof auf. Die Don Bosco Schwestern lernte sie über die Haushaltungsschule in Eschelbach kennen.

Nach ihrer ersten Profess im Jahr 1957 in Rottenbuch besuchte sie das Gymnasium der Schulschwestern am Anger in München. Es folgte das Studium an der Pädagogischen Hochschule in Eichstätt, um das Lehramt für Volksschule zu erlangen. Nach einer Praxiszeit von fünf Jahren als Volksschullehrerin begann sie das Lehramtssudium für Deutsch und Englisch an der Ludwig-Maximilian-Úniversität in München. Anschließend war sie fast 30 Jahre als Lehrerin an den beruflichen Schulen der Don Bosco Schwestern in Rottenbuch tätig.

Sr. Sofia lebt auch heute noch in Rottenbuch. Besondere Freude bereitet ihr das Singen im Kirchenchor und die Tätigkeit in den verschiedenen liturgischen Diensten in der Pfarrei.

65 Jahre

Sr. Adelheid Biller (geb. 1929) ist eine gebürtige Oberpfälzerin. 1929 in Schnaittenbach geboren verbrachte sie dort eine glückliche Kindheit. Nach der Volksschule war sie zwei Jahre als Malerin in einer Keramikfabrik tätig. Doch auf die Dauer spürte sie, dass sie doch lieber mit lebenden Menschen als mit toten Gegenständen arbeiten wollte. Über eine Anzeige im Regensburger Bistumsblatt stieß sie auf die Don Bosco Schwestern, bei denen sie am 2. Mai 1949 eintrat.

Nach ihrer Profess und einer Zeit der Aushile im Kinderheim in Eschelbach sowie im Hort in München Laim besuchte sie das Seminar für Kindergärtnerinnen in Rottenbuch. 12 Jahre wirkte sie als Erzieherin in Laim, anschließend 11 Jahre als Assistentin im Jugendwohnheim Ermelinda in München. Seit über 30 Jahren ist sie nun in Rottenbuch, davon 26 Jahre im Heim Maria Auxilium, wo sie vor allem in der Verwaltung und an der Pforte ihren Dienst verrichtete.

Sr. Adelheid liebt das frühmorgendliche Singen in der Kapelle und eine schön gestaltete Liturgie. Sie ist eine sehr begabte Fotografin und hat mit ihren selbst gemachten Fotokarten schon vielen Menschen eine Freude bereitet.

Sr. Caroline Binder wurde 1931 in Pierbach, Oberösterreich geboren. Sie stammt aus einer durch und durch salesianisch geprägten Familie. Die Eltern waren Salesianische MitarbeiterInnen und sehr aktiv in der Pfarrei. 1947 – 1949 besuchte sie die Bildungsanstalt für Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen der Kreuzschwestern in Linz. Nach der Ausbildung trat sie bei den Don Bosco Schwestern ein, die zu der Zeit auch eine Niederlassung dort hatten.

Nach dem Noviziat arbeitete sie erfolgreich viele Jahre in folgenden Gemeinschaften: Grammat- neusiedl, Klagenfurt, Cinisello/ Mailand, Viktorsberg, Bludenz, Vöcklabruck. Sie wirkte mit großem Einsatz und Freude bei den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und 14 Jahre als Gemeinschaftsleiterin.

Die Liebe zur Musik und zur Kreativität ist ihr auch im Alter geblieben. Nach dem Ausscheiden aus der pädagogischen Arbeit, machte sie die Ausbildung zur Tanzleiterin für Seniorentanz und fast 17 Jahre war sie mit Begeisterung in diesem Bereich tätig. Aufgrund einer immer stärker werdenden Sehschwäche musste sie 2014 diese Tätigkeit aufgeben. Trotz diese Behinderung ist sie ein fröhlicher und optimistischer Mensch geblieben und bereichert heute noch mit ihren vielseitigen Talenten die Gemeinschaft. Die Liebe zu Don Bosco und Mutter Mazzarello beseelt sie bis heute.

Sr. Luzia Schöch wurde 1924 als jüngstes von acht Kindern in Göfis / Vorarlberg geboren. Mit 25 Jahren lernte sie am Viktorsberg, wo sie als Küchenhilfe arbeitete, die Don Bosco Schwestern kennen. Nachdem sie bereits längere Zeit auf der Suche nach „ihrem“ Lebensort war, wurde ihr dort klar, wo der weitere Weg hingehen musste. Im Januar 1950 trat sie in Eschelbach bei den Don Bosco Schwestern ein. Auch das Noviziat verbrachte sie in Deutschland – im oberbayrischen Rottenbuch. 

Nach der Profess machte sie in Innsbruck die Ausbildung zur Krankenschwester.

Fast ihr ganzes Ordensleben lang wurde ihr Verantwortung übergeben. So wurde sie direkt nach der Ewigen Profess zur Oberin in Innsbruck ernannt und auch in vielen anderen Gemeinschaften übertrug man ihr dieses Amt. Fast 14 Jahre lang war sie auch als Provinzrätin tätig.

Seit 20 Jahren lebt sie nun in Baumkirchen als die „gute Seele“ im Haus. Ihr Lieblingsgebet ist das „kleine Geheimnis“ – eine besondere Form des Herzensgebets, das ihr hilft in innerer Verbindung mit Jesus zu leben.

Sr. Anna Weidinger wurde 1932 in Kelheim an der blauen Donau geboren. Als älteste von vier Kindern musste sie der alleinerziehenden Mutter helfen, da der Vater 1943 in Russland gefallen war. So kommt es - nach ihren eigenen Worten - nicht von ungefähr, dass sie ihr Leben lang als Erzieherin im Kindergarten tätig war. 

Sie lernte die Don Bosco Schwestern in ihrer Heimatstadt kennen, die in der Pfarrei Hl. Kreuz einen Kindergarten leiteten und wo sie mit Eifer die Gruppenstunden besuchte.

Nach ihrer ersten Profess im Jahr 1952 in Rottenbuch besuchte sie die Schule für Kindergärtnerinnen in Rottenbuch und war anschließend in vielen Einrichtungen als Erzieherin und teilweise auch als Kindergartenleiterin tätig: in Ingolstadt, München Laim, Eschelbach, Rottenbuch und fast 35 Jahre lang in Benediktbeuern, wo sie sich in besonderer Weise heimisch gefühlt hat.

Seit 1999 lebt sie nun in Rottenbuch und trotz eines großen körperlichen Handicaps in Form eines amputierten Beins hat sie doch ihren Humor und ihre Dankbarkeit nicht verloren. Ihr Lieblingslied: „Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“

80 Jahre

Sr. Hedwig Riedmayer kann ein ganz besonderes Jubiläum feiern. Geboren 1914 in München darf sie auf 102 Lebensjahre und 80 Ordensjahre zurückblicken. Viele spannende und fast abenteuerliche Geschichten kann sie erzählen.

Die Bekanntschaft mit einem Salesianermissionar war der Beginn von drei Berufungen in ihrer Familie. Zunächst trat ein Bruder bei den Salesianern Don Boscos ein, dann ihre Schwester Elisabeth bei den Don Bosco Schwestern und zum Schluss schlug auch sie selbst diesen Weg ein. 1930 begann sie ihr Aspirantat in München, das fünf Jahre dauern sollte, da sie in dieser Zeit die Mittelschule und das Kindergartenseminar der Armen Schulschwestern besuchte.

Nach dem zweijährigen Noviziat in Casanova di Carmagnola/Italien legte sie 1937 ihre erste Profess dort ab.

Fast 25 Jahren war sie in verschiedenen Gemeinschaften in Deutschland als Erzieherin tätig: Eschelbach, Oberhaunstadt, Essen, Moers, Kelheim, München Laim und Benediktbeuern.

Mit 50 Jahren wurde ihr in Köln noch einmal eine völlig neue Aufgabe anvertraut – der Aufbau und die Leitung der Missionsprokur der Don Bosco Schwestern. 36 Jahre blieb sie in Köln und widmete sich fortan mit großem Engagement der Aufgabe, die deutschen Missionarinnen, aber auch die vielen Don Bosco Schwestern in aller Welt zu unterstützen durch die Suche nach Spendern und Wohltätern und durch Kontakte zu den kirchlichen Hilfswerken.

Seit nunmehr 17 Jahren lebt sie in Rottenbuch und bis vor kurzem stellte sie sich täglich einer besonderen Herausforderung: einer Partie Schach mit bzw. gegen ihren Schachcomputer.

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