Das Gartenhaus namens Pinardi

Sr. Maria Maxwald über die Entstehung eines besonderen Gartenhauses in Baumkirchen.

Seit kurzem ist das Gartenhaus im Geistlichen Zentrum Schloss Wohlgemutsheim bezugsfertig. Die Idee zur Errichtung dieses Hauses wurde schon lange im Herzen getragen. Im Herbst des vergangenen Jahres rückte ganz unerwartet die Verwirklichung in greifbare Nähe.

Im Hintergrund der Finanzierung steht Dr. Paul Ladurner, der den Kontakt zum Präsidenten des Tiroler Fußballverbandes herstellte. Dr. Sepp Geisler übernahm, nachdem er sich von der Arbeit der Schwestern vor Ort überzeugt hatte, zusammen mit dem Österreichischen Fußballbund die Kosten.

Das Projekt kann sich sehen lassen. Andreas und Gabi Reitmeir haben in liebevoller und kreativer Arbeit ein Unikat fabriziert. Die Lage ist ideal: Zwischen Fallbach und Sportplatz gelegen, gibt es den ganzen Tag über Sonneneinfall und zugleich Schatten. Kinder, Jugendliche und Erwachsene finden von nun an dort einen idealen Platz zum Spielen, Chillen oder für die Kleingruppenarbeit.

Im Rahmen der Mutter-Kind-Exerzitien wurde das Gartenhaus von Erzbischof Dr. Alois Kothgasser eingeweiht. Eine gute Gelegenheit unserem Sponsor Dr. Sepp Geisler und unseren Wohltätern Dr. Paul und Inge Ladurner Dank zu sagen.

Der Name Pinardi geht auf Don Bosco zurück und bezeichnet den Ursprung der salesianischen Jugendarbeit. Der sogenannte Pinardischuppen war die erste fixe Bleibe für Don Boscos Straßenbuben. Von dort aus hat sich ein weltweites Jugendwerk ausgebreitet.

(Sr. Maria Maxwald)

Schloss Wohlgemutsheim

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